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Ganzheitliches Lernen in der Forscherwerkstatt

 

Im Mai 2010 konnten wir durch die finanzielle Unterstützung der Marianne-Grieße-Stiftung und der niedersächsischen Bingostiftung für Umwelt unsere Forscherwerkstatt eröffnen.

In der Forscherwerkstatt werden Versuche aus den Bereichen Biologie/Naturkunde, Physik, Technik, Chemie und Mathematik entwickelt, erprobt und von den Kindern selbstständig durchgeführt. Die angebotenen Experimente sind so aufbereitet, dass Kinder aller Jahrgangsstufen zunehmend selbstständig damit arbeiten können. Die Auswahl der Versuchsangebote orientiert sich an den Lehrplänen und ergänzt diese vielfältig. Klassen können die Forscherwerkstatt ohne Vorbereitungsaufwand besuchen. Zusätzlich werden Hintergrund-Informationen zu den behandelten Themengebieten bzw. zu den einzelnen Versuchen angeboten (Literatur, Bestimmungsbücher).

Zentraler Bestandteil der Forscherwerkstatt sind einige aufbereitete Forscherkisten, die den Kindern in einem ersten Schritt eine einfache Kurzanleitung zum Experimentieren an die Hand geben, und in Form von weiterführenden und vernetzenden Fragen, zur Weiterarbeit anregen. 

Eine Vertiefung des Themengebietes in Form von selbst gefundenen Fragestellungen und Experimenten ist ausdrücklich erwünscht und wird durch die Bereitstellung vielfältiger Materialien gefördert. Die Forscherkisten enthalten zudem die für die Versuchsanordnung notwendigen Materialien, die zumeist auch im Alltag zu finden sind. 

 

Naturwissenschaftliche Phänomene an Experimentierstationen entdecken

Bereits vom 04.-17.09.2009  konnten die Kinder der Grundschule Weetzen naturwissenschaftliche Phänomene an ca. 20 Experimentierstationen aktiv erleben und erkunden. So entdeckten sie spielerisch z.B. Magnetismus, Luftdruck oder Pendelkräfte.

Die interaktiven Experimentierstationen der Miniphänomenta sind an der Universität Flensburg entwickelt und erprobt worden und wurden – nach Teilnahme einer Lehrkraft an einer Fortbildungsveranstaltung – der Schule für 2 Wochen als Wanderausstellung zur Verfügung gestellt. 

Die offenen Experimentierstationen der "Miniphänomenta"  regten die Kinder zur aktiven Auseinandersetzung mit den Phänomenen in den Unterrichtspausen an. Jedes Kind konnte selbst entscheiden, wie lange es sich mit welchem Phänomen beschäftigen wollte.

Damit sollte die naturwissenschaftlich-technische Bildung für die Kinder der Regenbogenschule verbessert und durch das gemeinsame Arbeiten von Schülern, Eltern und Lehrern an den Experimentierstationen eine Atmosphäre des Miteinanders geschaffen werden. Darüber hinaus erlebten die Kinder an den Stationen, wie viel Spaß es macht, selbstständig die Lösung für ein Problem zu finden. Denn es waren weder Fragen noch Erläuterungen an den Stationen ausgehängt. Vielmehr entwickelte sich aus Staunen heraus Neugier und aus der Neugier ein elementarer Forschungsprozess, der zu neuen Dimensionen des „Verstehenwollens“ führte. Die Stationen regten die Kinder an, eigene Ideen zu entwickeln und neue Lösungsansätze zu finden.

Gemeinsam mit Eltern und Geschwister fand am 15.09.09 ein Familien-Experimentier-Nachmittag statt. 

 

       

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