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Geschichte unserer Schule - Regenbogenschule Weetzen seit über 110 Jahren

 

Im Oktober 1900 wurde die Grundschule Weetzen eingeweiht Damals gab es den Altbau mit 2 großen Klassenräumen und 2 Lehrerwohnungen.

1907 waren es schon 170 Kinder in 3 Klassen. Das 1. und 2. Schuljahr, das 3. bis 5. Schuljahr und das 6. bis 8. Schuljahr wurden je in einer Klasse zusammengefasst.

Allerdings fand in den Kriegsjahren 1914 bis 1918 sowie 1937 bis 1945 nur ein sehr eingeschränkter Schulbetrieb statt, zeitweise ruhte der Schulbetrieb auch. Zu den Jahren 1937-45 liegen kaum Aufzeichnungen vor. Im April 1945 wurde die Schule durch Beschuss stark beschädigt, allerdings waren Klassenräume nicht betroffen. Es folgte eine sehr unruhige Zeit, und durch die Flüchtlingsströme stiegen die Schülerzahlen stetig an, so dass schließlich 320 Kinder in den 2 Klassenräumen unterrichtet werden mussten.

Im Laufe der folgenden Jahre schlossen sich viele Anbauten und Umbaumaßnahmen an, und die Schule erhielt nach und nach ihr heutiges Aussehen. 

1950 wurde eine Lehrerwohnung im Obergeschoss in 2 Klassenräume umgebaut und so standen 4 Klassenräume für 270 Kinder zur Verfügung. 

1958 kamen die Kinder der 7. und 8. Klassen aus Vörie nach Weetzen. 

1959 fiel die Entscheidung, eine neue Schule in Weetzen zu bauen. Noch bevor die Schule fertig war, kamen auch die 7. und 8. Klasse aus Ihme-Roloven nach Weetzen.

 

Der Umbau zur neuen Dörfergemeinschaftsschule, basierend auf den Plänen des Architekten Friedrich Biester aus Kirchwehren, musste viele Schwierigkeiten bewältigen, nicht zuletzt die finanziellen. Vor allem durch Unterstützung des Regierungsdirektor Günther konnte schließlich der Schulbau durchgesetzt werden. Die künstlerische Ausgestaltung der Schule wurde vor allem durch Freifrau von Cosel sowie dem Leiter der Kunstberufsschule Hannover, Prof. Marks, bestimmt. So hängt über dem Raum der Bücherei ein Motiv aus Büchern mit Eulen und über dem Eingang zum Sportbereich ein Motiv mit Sportlern.

An der Außenwand des Neubaus findet sich ein Bild der Bremer Stadtmusikanten, ein Entwurf des Prof. Marks, und auch in der Schulküche im Keller wurde eine lustige Tiergruppe von Frau von Cosel erstellt.

Im Durchgang zur Aula finden sich links an der Wand Zeichen des Verkehrs in Kunstschmiedearbeit, so auch das Motorschiff "Günther", dessen Namensgeber der Regierungsdirektor Günther war.

     

1960 wurde der Neubau der Schule eingeweiht.

1961 wurde mit der Renovierung des Altbaus begonnen. Nach Abschluss der Arbeiten standen im Altbau 4 Klassenräume, ein Büchereiraum und ein Lehrmittelraum zur Verfügung. Die Schülerzahl stieg weiter an, denn Linderte und Ihme-Roloven schickten nun auch die Kinder ab der 5. Klasse nach Weetzen. 

1962 wurde das 9. Schuljahr eingeführt und 1964 wurde die neue Turnhalle eingeweiht. 

1967 besuchten alle Kinder der Linderter Schule die Mittelpunktschule in Weetzen. Die Schule in Linderte wurde geschlossen.

1973 wurde die 5-Tage-Woche und schließlich die Orientierungsstufe eingeführt.

Ab 1974 besuchten alle Kinder der 5. Klasse die Orientierungsstufe in Ronnenberg.

1977 wurde die Grundschule in Ihme-Roloven aufgelöst, und auch diese Kinder besuchten nun die Weetzener Schule. Es folgte ein erneuter Umbau, wobei im Altbau die unteren Klassenräume zu Verwaltungsräumen umgestaltet wurden.

Das letzte 9. Schuljahr verließ die Schule und aus der Grund- und Hauptschule Weetzen wurde die Grundschule Weetzen.

1985 kam unser Hausmeister Herr Könnecker an die Schule. 1991 übernahm Frau Könnecker die Stelle der Schulsekretärin.

Die Schule war zu dieser Zeit nur noch einzügig, doch seit 1991 stiegen die Schülerzahlen wieder ständig an.

1994 gründeten mehrere Eltern den Verein "Schülerbetreuung Weetzen e.V." und so war die Hortbetreuung für die Grundschulkinder gesichert.

1996 war die Schule wieder zweizügig. 

1997 wurde sie abermals umgebaut, da wieder mehr Schulraum benötigt wurde, um drei 1. Schuljahre aufnehmen zu können. Die Verwaltung zog wieder innerhalb der Schule um. 1997 wurde auch der Förderverein der Schule gegründet. Mit seiner Hilfe wurde erstmals der Schulhof umgestaltet.

Inzwischen waren wieder über 180 Kinder an der Schule. 

1999 wurde Frau Paterok Rektorin der Schule und organisierte die Einführung der "Verlässlichen Grundschule", die zum Schuljahr 2000/2001 startete. 

Im Jahr 2000 feierte unsere Schule ihr 100-jähriges Bestehen.

 

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens wurde im Jahr 2000 eine erste große Abfrage zur Namensgebung in der Schulgemeinschaft und in den Ortschaften durchgeführt. 2001 wurde die Namensgebung nochmals aufgegriffen und eine Jury mit Vertretungen aus den Ortsteilen wählte damals den Namen "Regenbogenschule".

Zu Beginn des Jahres 2007 ging Frau Paterok in den Ruhestand und Frau Dr. Hümpel-Lutz übernahm die Schulleitung.

2008 erhielt die Schule die Auszeichnung als "Sportfreundliche Schule" und erstmals wurden im August 2008 die 1. Klassen als Integrationsklassen eingeschult.

2008/2009 wurde der Vorplatz der Schule an der Hauptstraße neu gestaltet.

2009 wurde die Regenbogengrundschule Weetzen als erste Grundschule im Stadtgebiet "Umweltschule in Europa".

Im Herbst 2009 schließlich fand die grundlegende Sanierung des 100-jährigen Altbautraktes statt. 

Im Mai 2010 wurde die Forscherwerkstatt für Werkstattunterricht zu Naturwissenschaften und Technik eröffnet.

Im Sommer 2012 wurde der Schulhof saniert und der Hort um eine 2.Gruppe erweitert.

Zum Schuljahr 2013/14 wird die jahrgangsgemischte Eingangsstufe eingeführt.

 

       

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